308.Aktuell #09

Manchmal entsteht ein Erscheinungsbild am Schreibtisch.

Manchmal am offenen Feuer und manchmal aus einer Idee die man einfach umsetzen wollte.

In den letzten Wochen war bei uns genau diese Bandbreite spürbar: wir haben das Erscheinungsbild der Rindenmühle weiter in den Print übertragen, eigene #Werklifebalance-Socken produziert und einen ganzen Tag lang Content beim Creator Event im Culinary Center von Big Green Egg geschaffen.

Drei Projekte. Drei sehr unterschiedliche Formate.

Aber jedes davon zeigt, wie Marke im Alltag sichtbar wird.

Hier kommen die Einblicke.

Creator Event bei Big Green Egg

Wenn Content live entsteht

Im Culinary Center von Big Green Egg in Kirchheim haben wir einen ganzen Tag lang ein Creator Event umgesetzt – rund um Feuer, Handwerk und ehrliche Produkte.

Gemeinsam mit ausgewählten Creatorn entstand ein Format, das weit über einen klassischen Grillkurs hinausging. Es ging um Austausch, um Einblicke hinter die Kulissen und vor allem um Content, der nicht inszeniert wirkt, sondern im Moment entsteht.

Wir haben Wild zerwirkt – bewusst einzelne Teilstücke, um Technik, Verständnis und Wertschätzung greifbar zu machen. Vom fachgerechten Arbeiten am Fleisch bis zum fertigen Teller auf dem Big Green Egg wurde jeder Schritt begleitet. Fotos, Reels, Story-Sequenzen. Echt. Direkt. Mit Atmosphäre.

Solche Tage zeigen, wie stark Erlebnisse heute mit Kommunikation verknüpft sind. Wer Menschen einbindet, schafft Reichweite. Wer Einblicke gibt, schafft Vertrauen. Und wer den richtigen Rahmen setzt, erzeugt Inhalte, die weit über den Tag hinaus wirken.

Genau solche Formate konzipieren und begleiten wir auch für andere Unternehmen: Contentproduktion, Storytelling, Event-Dramaturgie und mediale Umsetzung aus einer Hand. Von der Idee bis zur Veröffentlichung. Denn gute Inhalte entstehen nicht immer zufällig.

Sie entstehen dort, wo echtes Erleben auf klare & gute Kommunikation trifft.

Rindenmühle

Print, der das neue Zeichen trägt

Mit dem neuen Logo der Rindenmühle war klar: Das Zeichen darf nicht für sich allein stehen. Es muss im Alltag funktionieren. Auf Papier. In der Hand. Am Tisch.

Deshalb haben wir im nächsten Schritt die ersten Printprodukte umgesetzt – Gutscheine und Speisekarten. Zwei Formate, die im Hotelbetrieb eine zentrale Rolle spielen und direkten Kontakt zum Gast haben.

Unser Anspruch war es, das neue Erscheinungsbild sauber zu übertragen. Typografie, Farbwelt, Weißraum, Proportionen – alles musste sich stimmig anfühlen. Eine Speisekarte ist kein reines Informationsblatt. Sie ist Teil des Erlebnisses. Ein Gutschein ist nicht nur ein Wertträger. Er ist ein Versprechen.

Eine entscheidende Rolle spielte dabei die Papierwahl. Haptik, Stärke, Oberfläche – all das beeinflusst, wie hochwertig ein Produkt wahrgenommen wird. Gemeinsam mit einer regionalen Druckerei haben wir verschiedene Optionen geprüft, Muster bewertet und uns bewusst für ein Material entschieden, das Charakter und Wertigkeit transportiert. Print entsteht nicht nur im Layout, sondern auch in der Produktion.

Gerade im Hotelumfeld spielt gedruckte Kommunikation eine besondere Rolle. Gäste halten sie in der Hand, blättern, fühlen, nehmen sie mit. Deshalb haben wir auf eine klare, ruhige Gestaltung gesetzt, die das neue Logo trägt und gleichzeitig Raum für Inhalte lässt.

So entsteht Schritt für Schritt ein Erscheinungsbild, das nicht nur digital funktioniert, sondern auch im direkten Kontakt mit dem Gast überzeugt.

#Werklifebalance

Wenn Marke bis in die Zehenspitzen geht

Wir wollten schon lange eigene Socken machen. Und wenn wir etwas machen, dann richtig.

Also haben wir Werk.308-Socken produziert, mit der Aufschrift #Werklifebalance. Ein Augenzwinkern, ein Statement und gleichzeitig ein Teil unserer eigenen Identität.

Warum Socken? Weil Marke nicht nur auf dem Papier oder dem Bildschirm stattfindet. Sie darf getragen werden. Sie darf Spaß machen. Und sie darf Persönlichkeit zeigen.

In diesem Zuge haben wir für eine erste Auswahl unserer aktuellen Kunden ebenfalls individuelle Socken mit ihrem jeweiligen Logo produzieren lassen – als kleines, bewusst anderes Dankeschön für die Zusammenarbeit.

Kein klassisches Werbegeschenk. Kein Standard-Merch. Sondern etwas, das im Alltag auftaucht und im besten Fall ein Lächeln erzeugt.

Für uns war das mehr als ein Gag. Es zeigt, dass Marke im Detail beginnt und manchmal genau dort am stärksten wirkt, wo man sie nicht erwartet.

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